Zählerstands-App von co2online hat pünktlich zum Jahresende ein Update bekommen

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Die Smartphone- und Tablet-App der co2online zum Sammeln und Auswerten von Zählerständen liegt nun in einer verbesserten und erweiterten Version vor: Sie erlaubt nun die Erfassung von gleich mehreren Zählerständen für Strom, Wasser und Heizen, und unterstützt auch die Verwaltung mehrerer Haushalte gleichzeitig.

Für den Bürger eröffnet das dabei gleich in mehrfacher Hinsicht die Chance, Kosten zu sparen: einerseits erlaubt die detaillierte Auswertung der Zählerstände über unterschiedliche Zeiträume das einfache Auffinden von Energiefressern im Haushalt und die langfristige Senkung des gesamten Energieverbrauchs über das „Haushaltsbuch Energie“. Andererseits hält die Übermittlung eines aktuellen Zählerstandes zum Jahresende die Energieversorger davon ab, Schätzungen vorzunehmen – was bei steigenden Energiepreisen zu unter Umständen deutlich höheren Abschlagszahlungen für das folgende Jahr führen kann.

Die co2online gemeinnützige GmbH ist dabei eine Initiative, die vom Bundesumweltministerium gefördert wird, und sich vor allem dafür einsetzt, in der breiten Masse den CO2-Verbrauch zu senken. Der einzelne Bürger soll dabei auch motiviert werden, mit der Senkung des Energieverbrauchs im eigenen Haushalt Geld zu sparen. Immerhin 15.000 Haushalte setzen die App bereits ein. Das dahinter liegende Online-Energiesparkonto ermöglicht dann auch detailliertere Auswertungen über die erfassten Zählerstände. Fachliche Beratungshilfe steht dabei ebenfalls zur Verfügung, neben einer Vielzahl von übersichtlichen und wirksamen Ratgebern zum Senken des Energieverbrauchs im Haushalt.

Energiekosten machen einen nicht unbeträchtlichen Teil des Haushaltsbudgets aus – Einsparungen können hier bei vielen Haushalten also durchaus spürbare Entlastungen bringen. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich die Mühe macht, und sich mit seinem Energieverbrauch aktiv und kritisch auseinandersetzt. Im Hinblick darauf, dass am Ende dann mehr Geld übrig bleibt, sollte man sich diese Mühe aber durchaus machen. Die App lässt sich auch – mit den Ratgebern – über die Seite http://klima-sucht-Schutz.de beziehen.